Dachschwelbrand bei Abdichtungsarbeiten
Donnerstag, 10. Juli 2008,
15.41 Uhr,
Fortnerstraße
Bei Sanierungsarbeiten des Flachdaches eines 4-stöckigen Wohnhauses wurden zur Abdichtung Bitumenbahnen miteinander verschweißt. Durch die entstandene Wärme entzündete sich die darunterliegende Holzverschalung sowie die Isolierung. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten, geschützt durch schweren Atemschutz, mit Motorkettensägen die Dachhaut auf einer Fläche von 15 qm und löschten den Schwelbrand ab. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 10.000 Euro.
(kai)
Die Abteilung Harthof war mit einem Fahrzeug vor Ort.
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Kellerbrand
Sonntag, 18. Mai 2008,
22:48 Uhr,
Linkstraße
Am gestrigen späten Abend ereignete sich in der Linkstraße ein Kellerbrand. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte war eine massive Rauchentwicklung aus dem Eingangsbereich zu erkennen. Eine sofort eingeleitete Brandbekämpfung mit einem Trupp unter schweren Atemschutz führte zu einem schnellen Löscherfolg der zwei in Vollbrand stehenden Kellerabteile. Parallel rettete ein weiterer Trupp zwei Personen mittels Fluchthauben aus dem verrauchten Bereich. Problematisch erwies sich die große Rauchausbreitung auf den kompletten Wohnblock durch das zusammenhängenden Kellergeschoss. Mehrere Atemschutztrupps kontrollierten die Treppenhäuser und einige Wohnungen. Acht Hausbewohner wurden vorsorglich in einem Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr ambulant behandelt. Nach einer umfangreichen abschließenden Entrauchung konnten wieder alle Mieter in die Wohnungen zurückkehren. Allerdings mussten sie im Dunkeln bleiben, da die Elektroverteilung während des Brandes in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der gesamte Brandschaden beläuft sich auf über 50.000 Euro.
(kai)
Schlaflose Nacht nach Kellerbrand
Die Nacht auf den Montag werden einige Anwohner der Linkstraße so schnell nicht vergessen: Nach einem Kellerbrand konnten sie ihre Wohnungen stundenlang nicht betreten, später saßen sie wegen Stromausfalls im Dunkeln. Gegen 22.50 Uhr rückte die Feuerwehr an: Zwei Kellerabteile standen in Brand, schon im Erdgeschoss schlug ihr dichter Qualm entgegen. Zwei Personen mussten mit Fluchthauben gerettet werden, zudem wurden acht Hausbewohner mit Verdacht auf Rauchvergiftung im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr ambulant behandelt. Verletzt war aber niemand. Den Schaden schätzt die Feuerwehr auf rund 50 000 Euro, die Brandursache ist noch unklar.
SZ, 20.05.2008
Die Abteilung Harthof war mit zwei Fahrzeugen vor Ort.
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Kellerbrand
Freitag, 25. April 2008,
18:03 Uhr,
Wintersteinstraße
Aus unbekannter Ursache war in
einem Kellerabteil eines fünfgeschossigen Wohnhauses Unrat in Brand
geraten.
Durch die starke Rauchentwicklung im Treppenraum mussten vorsorglich
einige Bewohner der unteren Etagen von Feuerwehr und Polizei ins Freie
gebracht werden.
Einsatzkräfte von der Feuerwache Milbertshofen, unterstützt durch die
Freiwillige Feuerwehr Abteilung Harthof, löschten den Brand.
Anschließend entrauchten die Einsatzkräfte mit einem
Hochleistungslüfter das Gebäude. Nach Abschluss der Löscharbeiten
konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Der entstandene Schaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
(lu)
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Brand in einem leerstehenden Haus
Sonntag, 20. April 2008, 15:39 Uhr,
Dientzenhoferstraße
Passanten bemerkten, wie aus dem ersten Stock eines zweigeschossigen
Wohnhauses dicker Qualm drang und verständigten die Feuerwehr.
Als die Einsatzkräfte von der Feuerwache Milbertshofen und der
Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Harthof eintrafen, schlugen bereits
die Flammen aus den Fenstern. Durch einen zügig vorgetragenen
Löschangriff konnten die Feuerwehrkräfte den Brand schnell unter
Kontrolle bringen und somit ein Übergreifen auf das Dachgeschoss
verhindern. Um noch Glutnester aufzuspüren musste die Fehlbodendecke
geöffnet werden. Die Höhe des entstandenen Schadens an dem Gebäude kann
von der Feuerwehr nicht beziffert werden.
Derzeit ist noch unklar, wie es zu dem Brand in dem leerstehenden
älteren Wohnhaus kam. An der Einsatzstelle hat die Brandfahndung der
Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
(lu)
Unsere Abteilung war mit 2 Fahrzeugen vor Ort und hatte ein Löschrohr und 3 Mann unter schwerem Atemschutz im Einsatz.
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Heizlüfter setzt Büro in Kaserne in Brand
Montag, 11. Februar 2008, 16:17 Uhr, Neuherbergstraße
Durch einen vermutlich kaputten Heizlüfter ist am Montagnachmittag das Büro eines Bundeswehrarztes am Harthof in Brand geraten; verletzt wurde niemand. Nach Angaben der Polizei hatte der 49-jährige im Sanitätstrakt der Kaserne einen Heizlüfter angeschaltet und das Büro verlassen. Entweder war das Gerät defekt, oder aber es stand zu nahe an brennbaren Gegenständen. Als jedenfalls der Arzt in das Büro zurückkam, stand ein Teil der Einrichtung bereits in Flammen. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand, die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Nach ersten Schätzungen entstand durch das Feuer, vor allem durch die starke Verrußung, ein Schaden in Höhe von rund 20 000 Euro.
SZ, 13.02.08
Unsere Abteilung war mit einem Fahrzeug vor Ort und hatte einen Trupp zur Kontrolle des Gebäudes im Einsatz.
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Brand auf einem Lagerplatz
Freitag, 14. Dezember 2007,
16.05 Uhr,
Lerchenstraße
Aus unbekannter Ursache kam es am
heutigen Nachmittag zu einem Brand auf einem Lagerplatz. Dort standen
mehrere Bauwägen und gestapelte Holzpaletten in Vollbrand. Mit fünf
Löschrohren und einem an einer Drehleiter befestigten Wenderohr
löschten die Einsatzkräften die Flammen ab. Zur Beseitigung der
restlichen Glutnester kam ein Radlader des Technischen Hilfswerkes zum
Einsatz. Ein von Anfang an vermisster Hund sowie eine Katze konnten von
der Feuerwehr unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Die
Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache
aufgenommen. Die Lerchenstraße war für über zwei Stunden in beide
Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Der Sachschaden kann zur Stunde noch
nicht beziffert werden. Im Einsatz waren über 30 Feuerwehrfahrzeuge und
an die 100 Einsatzkräfte.
(ze)
Die Abteilung Harthof war ca. 6 Stunden mit drei Fahrzeugen vor Ort und hatte drei Löschrohre und fünf Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz.
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Schwerstverletzter Lkw-Fahrer
Samstag, 10. November 2007, 23:30 Uhr, A99 Anschlussstelle Ludwigsfeld
Nachdem er einen auf der
Standspur, in Fahrtrichtung Westen abgestellten Autotransporter
touchiert hatte, verlor ein italienischer Lkw-Fahrer die Kontrolle über
seinen Kühlzug. Er geriet mit seinem Sattelzug auf die Böschung und
rammte im Anschluss mit der Zugmaschine eine Brücke. Hierbei
deformierte sich das Dach des Führerhauses so stark, dass der
56-jährige Fahrer in dem Fahrzeug eingeklemmt war. Ein Grossaufgebot
der Feuerwehr befreite den Schwerstverletzten mit hydraulischem
Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack. Mit mehreren Rippenbrüchen und
einem offenen Schädel-Hirn-Trauma wurde er in eine Münchner
Klinik transportiert, wo man ihn noch in der Nacht notoperierte.
Mehrere Stunden nahmen die Aufräumarbeiten in Anspruch. Da auch der
Sattelauflieger schwer beschädigt worden war, mussten mehrere Tonnen
italienischer Salat von der Fahrbahn geräumt werden. An dem Lkw sowie
der Ladung entstand Totalschaden. Die linke Fahrspur war während der
Rettungs- und Bergungsarbeiten befahrbar, sodass es zu keinen
nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam.
(hör)
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Zimmerbrand
Zimmerbrand Montag, 7. Mai 2007,
10.10 Uhr,
Dülferstr.
Am heutigen
Vormittag wies schon von weitem eine starke Rauchsäule der alarmierten
Feuerwehr den Weg zu einer Einsatzstelle. Aus unbekannter Ursache
breitete sich vom Balkon im zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses ein
Feuer durch die geplatzte Scheibe in die Küche aus. Die Einsatzkräfte
löschten den Brand mit einem C-Rohr unter schwerem Atemschutz ab.
Anschließend entrauchten sie das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter.
Der Sachschaden durch das Brandgeschehen beträgt mindestens 50.000
Euro.
(gra)
Zimmerbrand
Sonntag, 4. Februar 2007,
12.45 Uhr,
Weitlstraße
Heute Mittag meldete ein besorgter
Anrufer einen Brand in einem siebenstöckigen Wohnhaus. Er sah starke
Rauchschwaden, die aus der obersten Etage drangen. Von einem
Fernsehgerät aus hatte der Brand schnell auf das gesamte Mobiliar eines
Zimmers übergegriffen. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte der Münchner
Feuerwehr verschafften sich gewaltsam Zutritt und löschten die
brennende Einrichtung ab.
Anschließend entrauchten sie die Wohnung
mit einem Hochleistungslüfter. Die Bewohner, ein Ehepaar mit ihrem
40-jährigen Sohn, bemerkten von einer benachbarten Pizzeria aus den
Feuerwehreinsatz. Durch die starke Rauch- und Wärmeentwicklung entstand
ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro. Die Katze der Familie
konnte nur noch tot geborgen werden.
(gra)
Fernseher fängt Feuer
München - Was für ein dramatisches Mittagessen! Ein Ehepaar war mit seinem Sohn (40) am Sonntag in einer Pizzeria in der Weitlstraße (Lerchenau). Plötzlich fuhr die Feuerwehr vorbei. Die Familie sah nach: Das ist doch unser Haus - unsere Wohnung! Im Apartment unterm Dach des siebenstöckigen Wohnhauses hatte der Fernseher Feuer gefangen und griff schnell auf die Möbel über. Schade: 50 000 Euro! Die Katze der Familie konnte nur tot geborgen werden.
TZ, 05.02.2007
Die Abteilung Harthof war mit zwei Fahrzeugen vor Ort und hatte ein C-Rohr und drei Mann mit schwerem Atemschutz im Einsatz .
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Brand in Hobbywerkstatt
Montag, 1. Januar 2007,
01:33 Uhr,
Detmoldstraße
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet
eine etwa 120m² große Hobbywerkstatt in Milbertshofen in Brand. Die in
einem großen Gebäudekomplex untergebrachte Autowerkstatt stand bei
Eintreffen der Feuerwehrkräfte bereits in Vollbrand. Unter Einsatz
mehrerer Löschrohre und einem Schaumlöschrohr konnten die
Feuerwehrmänner ein Übergreifen auf weitere, angrenzende Werkstätten
verhindern.
Die Einsatzkräfte brachten mehrere im Raum befindliche
Gasflaschen ins Freie und kühlten sie anschließend ab. Personen
befanden sich zu keiner Zeit in Gefahr. Die Höhe des Sachschadens der
komplett ausgebrannten Werkstatt und zwei ausgebrannter Fahrzeugen
bezifferte der Einsatzleiter auf eine Höhe von 50.000 Euro.
(hoe)
Brand in Autowerkstatt
Milbertshofen - Aus bislang ungeklärter
Ursache geriet eine etwa 120 Meter große Hobbywerkstat in der
Detmodstraße in Milbertshofen in Brand. Die in einem großen
Gebäudekomplex untergebrachte Autowerkstatt stand bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte bereits in Flammen.
Unter Einsatz mehrerer Löschrohre und einem
Schaumlöschrohr konnten die Feuerwehrmänner ein Übergreifen auf
weitere. angrenzende Werkstätten verhindern. Die Einsatzkräfte brachten
mehrere Gasflaschen ins Freie. Menschen waren nicht in Gefahr. Schaden:
rund 50 000 Euro.
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Anwohner verletzt sich bei Löschversuchen
Sonntag, 31. Dezember 2006,
22:40 Uhr,
Stösserstraße
Eine fehlgeleitete
Sylvesterrakete setzte vermutlich Balkonmöbel einer Wohnung im ersten
Obergeschoss in Brand. Dieses Feuer griff bereits auf den Balkon des
zweiten Stocks über. Ein Nachbar wurde auf das Feuer aufmerksam und
beschloss Löschmaßnahmen einzuleiten. Dazu verschaffte er sich
gewaltsam über die Haustüre Zutritt zur Brandwohnung. Allerdings
überschätzte der Mann seine Fähigkeiten als Feuerwehrmann und zog sich
eine Rauchvergiftung durch die Brandgase zu. Eingetroffene
Rettungsassistenten versorgten den Mann vor Ort.
Einsatzkräfte
der Feuerwachen Schwabing und Milbertshofen gingen unter Atemschutz
über eine tragbare Leiter zum Brandgut vor und löschten dieses. Mit
einem Lüfter befreiten sie die betroffene Wohnung vom Brandrauch und
kontrollierten angrenzende Wohnungen. Die von der Hitze zerborstene
Balkontüre verschlossen die Feuerwehrmänner mit einer Folie notdürftig
und erneuerten das kaputte Schloss an der Eingangstüre.
In der Wohnung entstand durch Brandeinwirkung ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro
(ric)
Silvesterrakete löst Brand aus
Anwohner wurde bei Löschversuch verletzt
Hasenbergl - Eine fehlgeleitete
Silvesterrakete hat vermutlich in der Stösserstraße Balkonmöbel in
Brand gesetzt. Das Feuer griff bereits auf den Balkon des zweiten
Stocks über. So beschloss ein Nachbar, selbst zu löschen. Dazu
verschaffte er sich gewaltsam über die Haustür Zutritt zur
Brandwohnung. Allerdings überschätzte der Mann seine Fähigkeiten als
Feuerwehrmann undzog sich eine Rauchvergiftung zu. Eingetroffene
Rettungsassistenten versorgten ihn. Einsatzkräfte der Feuerwehrwachen
Schwabung und Milbersthofen löschten das Brandgut.
In der Wohnung entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.
Münchner Nord-Rundschau, 10.01.07
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Wohnungsbrand am Hasenbergl
Samstag, 02.September 2006, 23.22 Uhr, Wellenkampstraße 25
Bei der Ankunft der alarmierten Feuerwehr drang aus zwei Fenstern, der im
dritten Obergeschoss gelegenen Wohnung, dichter Rauch. Hausbewohner
empfingen die Feuerwehr mit dem Hinweis, dass sich noch Personen in der
Wohnung aufhielten. Die Beamten der Feuerwache Milbertshofen öffneten
sofort gewaltsam die Wohnungstür und suchten die Wohnung nach den
vermissten Bewohnern ab. Gleichzeitig begannen sie mit den Löscharbeiten.
Im Wohnzimmer waren die Couch, im Kinderzimmer das Kinderbett und im
Schlafzimmer die Matratzen in Brand. Die Brände in der Wohnung waren
rasch gelöscht. Der Hinweis auf noch in der Wohnung befindliche Personen
bestätigte sich nicht, die Wohnung war zu diesem Zeitpunkt leer. Mit einem
Hochleistunglüfter mussten die Einsatzkräfte das Gebäude entrauchen.
Bei dem Brand entstand, nach ersten Schätzungen, ein Schaden von etwa
50000 €.
Die Brandfahndung ermittelt.
(pie)
Die Abteilung Harthof war mit einem Fahrzeug vor Ort und hatte zwei Mann mit schwerem Atemschutz im Einsatz.
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Unfall auf der A9
Freitag, 14. Juli 2006,
14.25 Uhr,
A9 / Abfahrt Fröttmaning
Aus unbekannter Ursache berührten
sich am heutigen Nachmittag ein Ford Kombi und ein Motorrad der Marke
"BMW" auf der Abfahrt der A9. Dabei kam der 30-jährige Zweiradfahrer zu
Sturz und schlitterte mit seiner 25-jährigen Beifahrerin unter den PKW.
Ersthelfer befreiten die leicht eingeklemmte Frau, indem sie das Auto
anhoben. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt übernahm
die medizinische Versorgung bis zum Eintreffen der Feuerwehr. Beide
kamen zur Weiterbehandlung ihrer mittelschweren Verletzungen in
Münchner Kliniken. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und
reinigten den Fahrbahnbelag von ausgelaufenem Öl.
(gra)
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Auto völlig ausgebrannt
Samstag, 25. März 2006,
05.42 Uhr,
Autobahnkreuz Nord
Ein Ehepaar, das auf dem Weg in den
Skiurlaub war, fuhr heute in den frühen Morgenstunden die Autobahn A 99
aus Richtung Stuttgart kommend. Am Autobahnkreuz München Nord bogen sie
auf die A 9 Richtung München ab. Direkt nach der Anschlussstelle
bemerkten sie den Fahrzeugbrand. Sofort stoppten sie das Fahrzeug,
einen Golf, und konnten noch einige Gegenstände daraus retten.
Die alarmierten Kräfte der Feuerwache Milbertshofen und der
Freiwilligen Feuerwehr löschten das mittlerweile in Vollbrand stehende
Auto ab. An dem völlig ausgebrannten Golf entstand Totalschaden.
(ju)
Auto fängt Feuer und brennt aus
Die Fahrt in den Skiurlaub endete für ein Ehepaar am Samstagmorgen urplötzlich auf der Autobahn. Kurz nachdem sie Kreuz Nord von der A99 auf die A9 in Richtung München abgebogen waren, fing ihr Golf Feuer. Sie stoppten ihren Wagen, verließen ihn und brachten noch einige Gegenstände in Sicherheit, ehe er vollig ausbrannte, wie die Feuerwehr berichtet. Die Flammen waren bald gelöscht von der Feuerwehr, doch der Golf war nicht mehr zu retten: Totalschaden.
SZ, 27.03.2006
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Unwettereinsätze durch starken Schneefall
Vorläufige Einsatzbilanz durch anhaltenden Schneefall - 5. März
Die dauerhaft starken Schneefälle haben im Stadtgebiet
für erhöhtes Einsatzaufkommen bei der Münchner Feuerwehr
gesorgt.
Alleine am Samstag zählten die Disponenten der Integrierten Leitstelle
von den frühen Morgenstunden bis zur Dämmerung etwa 150 zusätzliche
Alarme, welche auf das Winterwetter zurückzuführen waren. In den
Nachtstunden kamen weitere 250 hinzu, die von den Einsatzkräften der
Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr München abgearbeitet
werden mussten.
Seit den Morgenstunden sind bis Sonntag 11.30 Uhr noch einmal ca. 350 zusätzliche Alarme abzuarbeiten gewesen.
Meist waren abgeknickte Äste oder gar umgestürzte Bäume zu beseitigen.
Nach dem bisherigen Kenntnisstand sind durch herabfallende Äste
und umstürzende Bäume keine Personen verletzt worden.
(ric/ju)
Zwischenbilanz zum Schnee - 5. März
Durch die starken Schneefälle, die bis zum Mittag andauerten, kam es
zu einem erhöhten Einsatzaufkommen. Bis in die frühen Abendstunden
wurden von der Münchner Feuerwehr ca.1.000 Alarme abgewickelt. Zum
größten Teil mußten umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste beseitigt
werden. Bemerkenswerte Einsätze waren das überlastete Hallendach einer
Tennishalle in Tragluftbauweise, das von den Schneemassen
niedergedrückt wurde, sowie der Teileinsturz des Daches einer 600 m²
großen Halle, die als Lager und Werkstätte für Kfz genutzt wurde.
Die 4.000 m² Dachfläche einer Halle, in der sich mehrere Geschäfte
befanden, wurde auf Anraten eines Statikers von seiner Schneelast
befreit.
Tagsüber waren bis zu 600 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Technischem Hilfswerk im Einsatz.
Momentan zeichnet sich eine leichte Entspannung beim Einsatzaufkommen ab.
(ju)
Einsatzbilanz durch den starken Schneefall - 6. März
Bis heute Mittag wurde die Feuerwehr München über 1100 mal um Hilfe
gerufen. Die starken Schneefälle in den letzten Tagen sorgten für
Dauerbetrieb in allen Feuerwachen. Für die meisten Einsätze sorgen die
zahlreichen umgeknickten oder gebrochenen Bäume und Äste im Stadtgebiet.
Die Feuerwehr richtet zur Stunde eine örtliche Einsatzleitung am
Westbad ein um eine bevorstehende Räumaktion am nahegelegenen
Trambahngleis der Linie 19 (Pasinger Marienplatz - Maximilianeum) zu
koordinieren. Ein Großteil der Fahrstrecke liegt im Hochgleisbereich,
der mit Räumfahrzeugen nicht befahren werden kann.
(gra)
Schnee bis zum Horizont - 6. März

Auch am dritten Tag seit Beginn des starken Schneefalls ist die
Feuerwehr im Dauereinsatz. Am Samstag verzeichnete die Leitstelle der
Feuerwache 3 über 280 Alarme, am Sonntag 630 Einsätze und bis heute
Nachmittag kamen weitere 280 dazu, die meist mit durch die Schneemassen
umgedrückte Bäumen zu tun hatten.
Die Großeinsatzstelle im Gleisbereich der Linie 19 ist soeben beendet worden.
Ein Zweiwegeräumfahrzeug der Bahn ist aus Nürnberg unterwegs. Dabei
handelt es sich um einen LKW, der die Schienen der Trambahn befahren
und räumen kann.
Im Stadtgebiet sind nach wie vor mehrere Sichtungsteams unterwegs. Sie
ordnen die Einsätze im Stadtgebiet nach der Dringlichkeit, um die
Einsatzkräfte nicht unnötig zu binden. Verletzte durch Dachlawinen oder
gebrochene Äste gab es bis jetzt zum Glück keine.
(gra)
Feuerwehr weiterhin im Dauereinsatz - 7. März
Die weiterhin andauernden Schneefälle bescheren der Feuerwehr auch heute wieder ein erhöhtes Einsatzaufkommen. Seit gestern Abend 20.00 Uhr wickelte die Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet ca. 80 witterungsbedingte Alarme ab.
Hauptsächlich handelte es sich hierbei wieder um umgestürzte Bäume
und abgebrochene Äste, ebenfalls wird zur Zeit ein ca. 2000 m² großes
Flachdach einer Baustoffhandelskette, nach Begutachtung eines
Statikers, von seiner Schneelast befreit.
(ju)
Lage in München entspannt sich langsam - 8. März
Bis zum heutigen Mittag rückte die Münchner Feuerwehr zu über 1400
Hilfeleistungen im gesamten Stadtgebiet seit Samstag aus. Die Lage
entspannt sich aber seit dem heutigen Tag merklich. Wie in den Tagen
zuvor müssen Sichtungsteams und anschließend die Einsatzkräfte zu
zahlreichen Bäumen ausrücken, deren Äste unter der schweren Schneelast
reihenweise brechen.
Die Einsatzzahlen sind aber seit dem
Höhepunkt am Sonntag von über 600 Einsätzen auf unter 100 in den
letzten 24 Stunden gesunken.
(gra)
Die Abteilung Harthof arbeitete von Samstag bis Dienstag insgesamt 35 Einsätze ab.
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Rauchentwicklung in U-Bahnhof
Montag, 30. Januar 2006,
5.44 Uhr,
Josef-Frankl-Straße
Die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr wurde über eine
Rauchentwicklung im Bereich des U-Bahnhofes Feldmoching informiert, die
darauf hin ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungsdienst zur
Einsatzstelle entsandte.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Ursache der
Rauchentwicklung im Bereich der Bremsanlage eines U-Bahnzuges lag und
von selbst aufhörte.
Der Zug stand unbesetzt in der Abstellanlage des Bahnhofes.
Die Feuerwehr kontrollierte den betreffenden U-Bahnwagen und den
Bahnhof auf Verrauchung. Eine Gefahr für Personen bestand zu keinem
Zeitpunkt. (fel)
Unsere Abteilung war mit einem Fahrzeug am diesem Einsatz beteiligt.
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Orchestergraben unter Wasser
Sonntag, 18. Dezember 2005, 12.29 Uhr, Cuvilliestheater
Eine zerborstene Wasserleitung verursachte heute Mittag eine
großräumige Überflutung im Untergeschoss des alten
Münchner Residenztheaters. Mehrere hundert Kubikmeter Wasser
traten dabei aus dem Verbindungsstück einer 200 Millimeter starken
Wasserversorgungsleitung aus und flossen in Technikräume und den
Orchestergraben des Cuvilliestheaters auf eine Höhe von bis zu
fünf Metern. Mit zehn leistungsstarken Wasserpumpen
bekämpften 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München
und der Freiwilligen Feuerwehr die Wassermassen.
Die Einsatzdauer zog sich über einen Zeitraum von vier Stunden
hinweg. Die Bauarbeiten und somit die rechtzeitige Wiedereröffnung
des Cuvilliestheaters im Jahr 2007 sind durch das frühe Eingreifen
der Feuerwehrkräfte nicht verzögert.. Die Höhe des durch
das Wasser entstandenen Sachschadens konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt
nicht bestimmt werden. (hoe)
Cuvilliéstheater unter Wasser
Nach Rohrbruch: Orchestergraben fünf Meter hoch überschwemmt
MÜCNHEN Erst platze eine freihängende
alte Wasserleitung im Keller, dann schossen die Wassermassen heraus:
Gestern Mittag stand das Münchner Cuvilliétheater, das
schönste Rokoko-Theater der Welt, vier Stunden lang unter Wasser.
Mehrere hundert Kubikmeter Nass überflutet die Unterbühne und
den Orchestergraben – bis auf eine Höhe von fünf
Metern. 60 Feuerwehrleute pumpten das Gebäude an der
Residenzstraße, das gerade renoviert wird, leer.
Es war 12:30 Uhr, als der Pförtner die Katastrophe entdeckte.
Geistesgegenwärtig drehte er den Wasserhaupthahn im Gebäude
ab, dann rief er die Feuerwehr. Das Wasser war aus dem
Verbindungsstück einer 200 Millimeter starken Versorgungsleitung
in die Unterbühne und die Technikräume bis auf Höhe der
Bühne geströmt, berichtet die Feuerwehr. Mit zehn Pumpen
bekämpften die Retter die Wassermassen. Wie hoch der Sachschaden
ist, ist noch nicht bekannt.
Ein Glück allerdings: Die Wiedereröffnung des Rokoko-Juwels
2007 (erbaut hat es Hofbaumeister Francois Cuvilliés Mitte des
18. Jahrhunderts) wird durch den Wasserschaden offenbar nicht
verzögert.
AZ, 19.12.2005
Unsere Abteilung war mit 2 Fahrzeugen und dem E-Sauger-Anhänger vor Ort und ca. vier Stunden im Einsatz.
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Person unter Pkw
Mittwoch, 5. Oktober 2005, 18.15 Uhr, Mitteisstraße
Ein tragischer Unfall ereignete sich in den Abendstunden im
Stadtteil Harthof. Ein 58-jähriger Mann war dabei, in der
Hofeinfahrt eines Anwesens Reparaturarbeiten an einem Opel Omega Kombi
durchzuführen. Dazu hatte er den Pkw auf vier Stützen
aufgebockt und die Räder abmontiert. Als der Mann unter dem Pkw
lag, gab eine der vier Stützen nach und das Auto stürzte auf
den 58-Jährigen, der dabei komplett unter dem Opel begraben wurde.
Die Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen und der
Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Harthof, konnten den Pkw anheben und
den Patienten mit einer Schaufeltrage schonend aus seiner misslichen
Lage befreien. Vor und während der Befreiungsaktion war der
58-Jährige immer ansprechbar. Die Besatzung des
Notarzteinsatzfahrzeuges Nord sowie ein Rettungswagen des
Arbeiter-Samariter-Bundes versorgten den Patienten und brachten ihn in
den Schockraum einer Klinik. Bei ihm besteht der Verdacht auf mehrere
Rippenfrakturen sowie auf eine Wirbelsäulenverletzung.
Die Mutter des Verunfallten erlitt bei dem Unglück einen Schock
und musste von Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr betreut werden.
(fel)
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Fluthilfe in Hohenlinden und München
Am Dienstagnachmittag, 22. 08.2005, gegen 15:15 Uhr forderte das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr München das LF 16/12 unserer Abteilung zur Überlandhilfe in den von der Flut betroffenen Katastrophengebieten an. Ab 16 Uhr stand dann eine Mannschaft im Gerätehaus Harthof zur Abfahrt Richtung Feuerwache 2 bereit, von wo aus es in einem von drei Marschpaketen der Feuerwehr München mit 11 Fahrzeugen nach Penzberg ging.
Dort angekommen wurden wir nach Bad Heilbronn/Mürnsee weiterverlegt, wo alles an Lichtmaschinen, Pumpen, Gummistiefeln, Kanistern und Schläuchen auf einen Anhänger verladen werden musste, weil unsere Löschfahrzeuge nicht mehr weiterkamen. Auch wir schwangen uns auf diesen Anhänger und wurden dann noch mal ca. 20 Minuten über Feld- bzw. Matschwege, weil ja keine Straße mehr befahrbar war, von einem Traktor nach Hohenlinden gezogen.Um ca. 19 Uhr lösten wir die Bundeswehr und örtliche Feuerwehr, die teilweise schon seit 20 Stunden im Einsatz waren, bei einem Anwesen mit zwei Häusern ab, die schon komplett vom Wasser eingeschlossen waren. Ein drittes kellerloseres Haus wurde von den Helfern bereits Stunden vor unserem Eintreffen wegen akutem Sandsackmangel aufgegeben. Alle Harthofer waren die Nacht über bei diesem Anwesen zum ständigen Auspumpen der Keller und Kontrollieren der Sandsackdämme eingesetzt. Über Nacht ging der Hochwasserpegel zum Glück um ca. 20 cm zurück, was unsere Arbeit natürlich erheblich erleichterte. Um 9 Uhr wurden wir dann wieder von der örtlichen Feuerwehr abgelöst und machten uns mit all unseren Geräten wieder in einem Anhänger auf in Richtung unserer Fahrzeuge. Nach diesem zehnstündigen Einsatz, gings dann endlich wieder Richtung Heimat.Gegen 11 Uhr waren wir dann wieder in unserem Gerätehaus, machten kurz Mittag und meldeten gegen 12 Uhr unser Fahrzeug und uns wieder einsatzklar… wir waren ja erst 20 Stunden unterwegs J ! Ab da waren wir in der Au in der Humboldstraße zum Kellerpumpen und im Deutschen Museum eingesetzt, wo die Berufsfeuerwehr unseren E-Sauger-Anhänger übernahm (27.08.05: der steht und pumpt da immer noch!) und wir gegen 16 Uhr von unserem 2. Fahrzeug und einer frischen Mannschaft abgelöst wurden. Unsere Ablösung pumpte noch weitere Stunden einige Keller leer und war dann gegen 24 Uhr wieder im Gerätehaus.Für den nächsten Tag waren zwei Fahrzeuge zur Bereitschaft schon organisiert, wurden dann aber zum Glück nicht mehr benötigt, weil sich die Hochwasserlage weiter entspannt hatte und es wegen des hohe Grundwasserspiegels nicht möglich war die Keller in der Au dauerhaft leer zu pumpem.Insgesamt waren vom 22. bis 23. August 15 Harthofer über 32 Stunden im Einsatz! Dickes Lob an alle Beteiligten!
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Fettexplosion
Verbrennungen an beiden ArmenAm Hart – Ein 30-jähriger Mann
zog sich am Donnerstag, 11. August um 17.20 Uhr, in der
Goldmarktstraße mittelschwere Verbrennungen an beiden Armen, nach
einer Fettexplosion, zu.
In der Küche im Keller eines Reihenhauses fing erhitztes Fett in
einem Topf Feuer. Anstatt die Flammen mit dem Deckel oder einer
Löschdecke zu ersticken, schüttete er Wasser nach.
Explosionsartig schleuderte der entstehende Wasserdampf das heiße
Öl über die Arme des Betroffenen. Er musste mit dem Notarzt
nach der Erstbehandlung vor Ort in eine Münchner Spezialklinik
für Schwerstbrandverletzte transportiert werden. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr entrauchten die Kellerräume. Der
Sachschaden wird auf mindestens 5.000 Euro geschätzt.
Die Feuerwehr weist darauf hin, dass brennende Öle oder Fette
nicht mit Wasser gelöscht werden dürfen.Münchner
Nord-Rundschau, August 2005
Fettexplosion
Donnerstag, 11. August 2005, 17.20 Uhr,
GoldmarkstrasseEin etwa 30-jähriger Mann zog sich heute
mittelschwere Verbrennungen an beiden Armen nach einer Fettexplosion
zu. In der Küche im Keller eines Reihenhauses fing erhitztes Fett
in einem Topf Feuer. Anstatt die Flammen mit dem Deckel oder einer
Löschdecke zu ersticken, schüttete er Wasser nach.
Explosionsartig schleuderte der entstehende Wasserdampf das heiße
Öl über die Arme des Betroffenen. Er musste mit dem Notarzt
nach der Erstbehandlung vor Ort in eine Münchner Spezialklinik
für Schwerbrandverletzte transportiert werden. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr entrauchten die Kellerräume. Der
Sachschaden wird auf mindestens 5.000 Euro geschätzt.
Die Münchner Feuerwehr weist darauf hin, dass brennende bzw.
heiße Öle oder Fette nicht mit Wasser gelöscht oder
abgekühlt werden dürfen. (gra)Die Abteilung Harthof war mit 2
Fahrzeugen vor Ort und führte Erstmaßnahmen zur Versorgung
der Verbrennungen durch.
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In einer Nacht gabs so viel Regen wie sonst in einem halben Monat
Das Donnerwetter über München
Wasser, Wasser, Wasser!
Nach dem stundenlangen, schweren Gewitter, das sich am Dienstagabend
über München entlud, pumpte die Feuerwehr die ganze Nacht
lang vollgelaufene
Keller, Tiefgaragen und Unterführungen aus und zersägte
herabgerissene Äste und umgestürzte Bäume. Ab 21:45 Uhr
baten über 200 Hausbewohner und Autofahrer über Notruf um
Hilfe, weil sie der Wassermassen alleine nicht mehr Herr wurden. Am
schlimmsten traf es die Müncher Innenstadt und die Stadtteile
Sendling, Thalkirchen und Solln, wo bis zu 60 Liter Regen auf den
Quadratmeter praelten.
Großeinsatz auch für die Freiwillige Feuerwehr:
„So schimm war's schon seit drei Jahren nicht mehr. Von unseren
21 Abteilungen waren 17 teilweise bis zum Morgengrauen im
Einsatz,“ erklärte Kommandant Ruppert Saller. „In
manchen Sraßen stand vor jedem Haus ein Feuerwehrfahrzeug.“
Wie zum Beispiel in der Becker-Gundal-Straße in Obersendling, in
der fast alle Keller und eine Tiefgarge unter Wasser standen. [...]TZ,
16.06.2005Die Abteilung Harthof war mit zwei Fahrzeugen und dem
E-Sauger-Anhänger bis ca. 6:30 Uhr in der
Becker-Gundal-Straße im Einsatz.
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Harthof – In einer
etwa 70 qm großen Wohnung in der Eberwurzstraße, kam es am
Sonntag, 29. Mai , 9:20 Uhr, durch einen eingeschalteten Elektroherd zu
einem Brand. Durch das Signal eines in der Brandwohnung installierten
Rauchmelders wurde die Nachbarin aufmerksam und alarmierte die
Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Wache Milbersthofen und der Freiwilligen
Feuerwehr, Abteilung Harthof, drangen über tragbare Leitern in die
Wohnung im zweiten Obergeschoss ein und löschten das Feuer mit
einem C-Rohr. Mehrere Trups unter schwerem Atemschutz kontrollierten
das sieben-geschossige Wohngebäude. Die Verrauchung benachbarter
Wohnungen hielt sich allerdings in Grenzen. Deshalb konnten die
Nachbarn in ihre Wohnungen beleiben und waren nicht gefährdet. Die
betroffene Wohnung wurde jedoch bei dem Brand stark in Mitleidenschaft
gezogen. Der Sachschaden beträgt rund 150.000 Euro.Münchner
Nord-Rundschau, Juni 2005
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Notfallübung bei der S-Bahn München
Über 300 Kräfte der Münchner Feuerwehr und des
Rettungsdienstes übten den Ernstfall(München, 19. April 2005)
- Die Lichter vieler Feuerwehr, Rettungs- und Polizeifahrzeuge
erhellten am Dienstag, 19. April 2005, gegen 1:40 Uhr die Zugänge
zur S-Bahnstation München Hbf. Eine nicht angekündigte
Notfallübung führte zu diesem großen Aufgebot von
Rettungsdiensten.
Ziel war es, einen Einsatz ohne Übungscharakter
durchzuführen. Weder die beteiligten Mitarbeiter der Bahn
(Lokführer, Transportleitung usw.) noch die Feuerwache bzw. die
Rettungs-dienste hatten Informationen, dass eine Übung stattfindet.
Es sollte ein Vorfall geübt werden, bei denen de
Rettungskräfte Verhältnisse wie an einem Werktag um 7:30 Uhr
vorfinden. Zwei S-Bahn-Züge (angebl. Leerfahrten) fuhren etwa
zeitgleich in die Tunnelstation Hauptbahnhof ein. Zu diesem Zeitpunkt
war der Bahnsteig schon total verraucht. Entsprechende Rauchmaschinen
sorgten für dieses Szenario. In einem Zug von Pasing nach
Steinhausen (Werkstattfahrt) befanden sich ohne Wissen des
Lokführers ca. 20 geschminkte Statisten. Einer davon
betätigte kurz vor dem Hauptbahnhof die Notbremse. Schon zu diesem
Zeitpunkt sollte das Verhalten des Lokführers getestet werden. Und
der 29-jährige reagierte genau vorschriftsmäßig.
Mit seiner Notbremsüberbrückung fuhr er korrekterweise bis
zum Bahnsteig und setzte dann seinen Notruf (1:29 Uhr ab. Auch der
Lokführer des zweiten Zuges (ohne „blinde“
Fahrgäste) war zwischenzeitlich am Hauptbahnhof angekommen. Als er
den verrauchten Bahnsteig erreichte, fuhr er ohne Halt durch den
Bahnhof Richtung Hackerbrücke. Auch er setzte sofort den Notruf
ab. Der Notruf der beiden Lokführer führte dann zwischen 1:29
Uhr und 1:35 Uhr zur Information der Rettungs- und
Sicherheitskräfte.
Um 1:43 Uhr waren die ersten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, des
Rettungsdienstes und der Polizei am Einsatzort. Sie wurden mit den
Angaben informiert, dass sich ein S-Bahn-Zug am Bahnsteig befindet und
mit verletzten Personen bzw. zu rettenden Personen zu rechnen ist. Der
Einsatzleiter der Feuerwehr verschaffte sich einen ersten
Überblick und ordnete an, dass der Bahnsteig nur mit schwerem
Atemschutzgerät betreten werden darf.
Bis 2:30 Uhr dauerte der Einsatz. Rund 300 Feuerwehrleute, 40
Rettungskräfte, 26 Beamte des Bundesgrenzschutzes und 20 Statisten
der S-Bahn München waren an dieser Übung beteiligt.
Außerdem hatte jede beteiligte Stelle Beobachter vor Ort. Die
Vorbereitungen zu dieser Übung begannen schon im Herbst 2005. Nach
Abschluss der Aktion fand eine Besprechung statt und es konnte ein
positives Resümee gezogen werden. Die Erkenntnisse aus der
Übung werden nun ausgewertet, intern besprochen und in die
Mitarbeiterschulung eingebracht.Deutsche Bahn AG (www.db.de)
Es war nur eine Übung
Um 1.40 Uhr stürzten gestern über 300 Feuerwehrler, 
Rettungskräfte und Polizeibeamte die Treppen zum Hauptbahnhof
hinunter: Feuer! Der Bahnsteig ist verqualmt, es gibt Verletzte! Aber
zum Glück war alles nur eine Übung, um zu testen, wie gut der
Rettungseinsatz funktioniert. Bilanz: 14 Minuten nach dem ersten Alarm
waren die Rettungskräfte vor Ort, gegen 2.30 Uhr war die
Übung vorbei - und die Einsatzleitung zufrieden. Bahn-Sprecher
Horst Staimer: "Die Übung war super erfolgreich." TZ, 20.04.2005
Die Frewillige Feuerwehr Abteilung Harthof besetzte, wie viele weitere
Freiwillige Feuerwehren aus München, wegen dieser Übung
Dienstag Nacht von ca. 2:00-3:30 Uhr eine Feuerwache der
Berufsfeuerwehr. Am Morgen musste natürlich trotzdem jeder von uns
aufstehen und in die Arbeit, Uni oder Schule gehen. Diese Tatsache
sollte bei der nächsten Übung evtl. bedacht werden.
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Dramatische Minuten
Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungskräfte in der
LerchenauLerchenau - Gerade noch einmal mit dem Schrecken davon
gekommen sind die Gäste der Pension „Ilse“,
Lerchenauer Straße 199, in der Nacht vom vergangenen Donnerstag,
17. März.
Ein defekter Schuhputzautomat im Keller des Gebäudes war die
Ursache des Übels. Die kaputte Maschine löste einen
verheerenden Brand aus, der breits eine halbe Stunde nach Mitternacht
das ganze Haus dick verqualmte.
Viele Gäste, die durch das aus dem Schladf gerissen worden waren,
kamen den Rettungskräften bereits entgegen. Dennoch mussten die
Einsatzkräfte der Feuerwehren Milbersthofen, Schwabing un der
Freiwilligen Feuerwehr Harthof noch sieben Personen aus dem Haus
retten. Zwei wurden mit Steckleitern, drei mit den Drehleitern zweier
Lastwagen aus ihren Zimmern geholt.
Besonders dramatisch war die Lage dei einem englischsprachigen
Besucherpaar. Eine Drehleiterbesatzung bemerkte einen Mann, der
verzweifelt versuchte, das Zimmerfenster zu öffnen. Als die
Rettungskräfte die Scheibe einschlugen, erzählte der
Pensionsgast, dass seine Frau noch im Zimmer sei. Kurzerhand entschloss
sich ein Feuerwehrmann aus Milbertshofen zum beherzten Sprung in das
verqualmte Zimmer.
„Wahrscheinlich hatte er die Frau bereits entdeckt“,
erklärt Andreas Felsner von der Pressestelle der Feuerwehr
München, die gefährliche Situation. In solch einem Moment sei
höchste Eile geboten, „da spielt die Einsatzerfahrung eine
entscheidende Rolle“. Schließlich könnte der Trupp mit
Atemschutzgerät und Wärmebildkamera zu spät eintreffen.
So fand der Feuerwehrmann die Frau noch rechtzeitig bereits
besinnungslos am Boden liegend. Die beiden sowie sieben weitere
Verletzte wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Im
Einsatz waren über 60 Feuerwehrleute, sowie 14 Fahrzeuge und 30
Mitarbeiter des Münchner Rettungsdienstes. Auch ein
Großraumrettungswagen des MKT eilte herbei. Der Brandherd konnte
schnell ausgemacht und das Feuer gelöscht werden.
Münchner Nord-Rundschau, 23.03.2005
Feuer in Pension wegen Kurzschluss
In der Pension
„Ilse“ in der Lerchenauer Straße hat in der Nacht auf
Donnerstag ein Feuer hohen Sachschaden verursacht. Der Brand entstand
gegen 0:40 Uhr im Keller, vermutlich durch einen Kurzschluss in einem
Schuhputzautomaten. Die Flammen verbreiteten sich durch das Treppenhaus
bis in den Dchstuhl. Alle 14 Pensionsgäste wurden von der
Feuerwehr mit Leitern gerettet. Sieben Gäste und zwei
Feuerwehrmänner kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. In
der Pension entstand ein Gesamtschaden von 75.000 Euro. (stf)
Münchner Merkur, 18.03.2005
Kellerbrand in der Lerchenauer Straße
Donnerstag, 17.03.2005, 00.40 Uhr - Lerchenauer
Straße Vermutlich von einer Schuhputzmaschine ausgehend kam es in
der vergangenen Nacht zu einem Kellerbrand in einer Pension. Durch die
starke Rauchentwicklung war mehreren Gästen der Fluchtweg aus dem
Gebäude abgeschnitten worden. Die Feuerwehr musste zwei Personen
über Steckleitern und drei Personen über Drehleitern retten,
weitere zwei Personen wurden mit Fluchthauben aus der vollkommen
verqualmten Pension geführt. Die restlichen Gäste hatten sich
schon vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte selbst in
Sicherheit gebracht. Der Brand konnte unter dem Einsatz von
Atemschutzgeräten rasch gelöscht werden.
Dramatisch gestaltete sich die Rettung einer Bewohnerin aus dem
Dachgeschoss. Eine Drehleiterbesatzung bemerkte einen verzweifelt am
Fenster stehenden Mann, der vergeblich versuchte, dieses zu
Öffnen. Sofort eilten ihm die Kollegen zu Hilfe. Als das Fenster
durch Einschlagen geöffnet war, gab der Mann an, dass seine Frau
noch bewußtlos im Zimmer liegt. Der Feuerwehrmann im Korb der
Drehleiter stieg sofort in das Zimmer ein und fand die Frau leblos am
Boden liegend vor, bei dieser Rettungsaktion zog er sich eine leichte
Rauchvergiftung zu, ebenfalls ein weiterer Kollege, der ihn
unterstüzte. Beide wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus
gebracht.
Durch den Rettungsdienst wurden noch sieben weitere Personen mit
Rauchvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert. Im Einsatz war
die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr mit ca. 60 Mann.
Am Gebäude entstand ein Schaden von ca. 100.000 €. Die
Abteilung Harthof war mit zwei Fahrzeugen vor Ort und hatte 5 Mann mit
Atemschutzgeräten zur Personenrettung im Einsatz.
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Geparkten LKW gerammt - Frau schwer verletzt
Eine Autofahrerin hat am
frühen Dienstagmorgen in der Schleißheimer Straße
einen geparkten Lastwagen übersehen und gerammt. Bei der Kollision
wurde die 38-jährige Rumänin in ihrem BMW eingeklemmt. Die
Feuerwehr befreite die Schwerverletzte aus dem Wrack. Polizeiangaben
zufolge war sie gegen 4 Uhr auf schneebedeckter Fahrbahn mit dem Wagen
alleine unterwegs.
Der Laster stand auf Höhe Hausnummer 426 ordnungsgemäß
geparkt am Straßenrand und ragte nicht in die Fahrspur hinein.
Weshalb ihn die Frau übersehen hat, is unklar. An ihrem Wagen
enstand Totalschaden. (chro) SZ, 16.02.2005
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Neue
Wärmebildkamera hilft der Feuerwehr Harthof Leben zu rettenHarthof
- Mit dieser Kamera macht niemand spaßige Schnappschüsse.
Dafür kann die Wärmebildkamera „MSA Auer Evolution
2000“ mit Hilfe ausgefeilter Sensortechnik dabei helfen, im
Brandfall Menschenleben zu retten.Mit dem wichtigen Werkzeug ist seit
kurzem auch die Freiwillige Feuerwehr Harthof ausgestattet. Rund 10.000
Euro kostete die aufwändige neue Technik. Unterstützung
bekamen die Floriansjünger dabei vom Bezirksausschuss 11
Milbertshofen-Am Hart, der die Anschaffung der Wärmebildkamera mit
stattlichen 5.000 Euro bezuschusste. Die andere Hälfte bezahlte
die Feuerwehr aus eigener Tasche, unterstützt von Spenden von
Mitgliedern und Gönnern. „Die Sicherheit der
Bevölkerung bei Brandunfällen in unserem Einsatzgebiet wurde
damit nochmal erheblich verbessert“, freute sich
Abteilungsführer Thomas Lommer bei der offiziellen Übergabe
der Wärmebildkamera.Mit einem Temperaturfühler, der bereits
Differenzen von 0,2 Grad Celsius erkennen kann, errechnet der
Computerchip inn der Kamera ein „Wärmebild“ in
unterschiedlichen Grautönen.
„Ganz
heiße Zonen werden im Bildschirm rot angezeigt“, beschreibt
Thomas Lommer das Bild. Zwei Tage Schulung hätten die
Floriansjünger lediglich gebraucht um sich mit dem Gerät
vertraut zu machen. Um reale Bedingungen zu simulieren wurden die
Feuerwehrler kreativ: „Wir haben unsere Fahrzeughalle
künstlich verqualmt und sind dann auf Wärmesuche
gegangen.“ Kerzen und warme Motoren waren im Dickicht deutlich zu
erkennen. Die Brandexperten sind beeindruckt: „Mit dem Ding kann
man sogar Fieber messen!“ Und so wurde gar Hausmeisterhund
„Dirty“ aufs genauste inspiziert. „Der Schwanz ist
deutlich kühler als der Bauch“ stellten die Tester
schließlich fest.Im Einsatz könnten die Einsatzkräfte
in verqualmten Räumen klare Konturen und Gegenstände
ausmachen. „So lässt sich eine verletze Person auch bei
schlechten Sichtverhältnissen schneller finden.“ Der
Brandherd könne gezielter ausgemacht werden. „Die
Einsatzzeit verkürzt sich deutlich.“ Wasserschäden und
andere Zerstörungen, sonst verursacht durch aufwändige
Löscharbeiten könnten durch gezieltes Vorgehen wesentlich
reduziert werden. (gf)Münchner Merkur, 16.02.2005
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Hoher Sachschaden durch brennenden Fernseher
Montag, 31. Januar 2005, 20:10 Uhr -
Hasenberglstraße Zwei Bewohnerinnen einer Vierzimmerwohnung
saßen vor dem Fernsehgerät, als dieses plötzlich mit
schwarzem Rauch einen Defekt ankündigte. Die 84- und
50-jährigen Frauen flüchteten aus der Wohnung und
verständigten die Feuerwehr.
Einsatzkräfte der Wachen Milbertshofen und Schwabing drangen,
unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Harthof, in
die Wohnung ein und löschten die bereits in Flammen stehende
Wohnungseinrichtung. Dabei waren vier Männer unter schwerem
Atemschutz im Einsatz.
Die beiden Damen wurden von Rettungskräften der Berufsfeuerwehr
wegen einer leichten Rauchgasvergiftung behandelt und zur weiteren
Untersuchung in eine Münchner Klinik gefahren.
Zum Entrauchen der weitläufigen Wohnung wurde ebenfalls ein
Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Trotzdem konnte nicht
verhindert werden, dass durch den Rußniederschlag ein
beträchtlicher Sachschaden von etwa 70.000 Euro entstand.
Während der Löscharbeiten waren die Nachbarn nicht
unmittelbar gefährdet und konnten in ihren Wohnungen verbleiben.
(ric) Die Abteilung Harthof war mit zwei Fahrzeugen vor Ort und hatte 2
Mann mit Atemschutzgeräten im Einsatz.
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AM HART Eigentlich hatten die Spezln (11 und 16) nur Taschentücher anzünde wollen. Als sie merkten, dass sie die brennenden Tücher, die sie in einen Container in der Eulerstraße geworfen hatten, nicht mit Schnee löschen konnten, bekamen sie es mit der Angst und flüchteten. Schaden: 3000 Euro. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Dem 16-jährigen droht eine Anzeige.
TZ, 13.01.2005
Fahrzeuge für die Freiwillige Feuerwehr
Jetzt sind sie alle mit den modernsten Fahrzeugen ausgestattet, die
21 Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr. 21 neue
Löschgruppenfahrzeuge ersetzen die zum Teil schon 20 Jahre
alten Vorgänger. In ein neues Fahrzeug passen neun Feuerwehrleute,
die dank der großzügigeren Platzverhältnisse schon
unterwegs ihre Rüstung anlegen können. Grund für den
Kauf der jeweils 300 000 Euro teuren Fahrzeuge war, dass man die alten
nur für viel Geld hätte herrichten können. Und dass man
überall in der Stadt gleich günstige Einsatzbedingungen haben
will, egal ob Berufs- oder Freiwillige Feuerwehr ausrückt. Mit den
Leitern der neuen Autos können Menschen aus dem dritten Stock
gerettet werden, ein 1600 Liter fassender Löschwassertank
überbrückt die Zeit, bis die Hydranten angezapft sind. Die
Pumpe ist doppelt so leistungsstark wie die alte, sie schafft 1600
Liter pro Minute. Ausgerüstet sind die Fahrzeuge vom Typ LF 16/12
auch mit einem Sprungpolster. (beka/Foto:ahed)
SZ, 13.12.2004
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Münchner Wochenblatt, 31.10.2004
Kellerbrand im Hasenbergl
Sonntag 24. Oktober 2004, 22.57 Uhr, Wintersteinstraße
Verletzte Frau bei Zimmerbrand
06.09.2004, 3.43 Uhr, Ittlingerstrasse
Bezirksausschuss fördert Feuerwehr
Münchner Nord-Rundschau, 09.08.2004
Herdplatte verursacht Küchenbrand
Münchner Nord-Rundschau, 02.08.2004
Brand in einer Tiefgarage
12.07.2004, 16:55 Uhr, Schleißheimer Straße
Reisebus in Vollbrand
30.03.2004, 21:50 Uhr, Detmoldstraße
Ob Brandstiftung für das Feuer ursächlich war, ermitteln die Brandfahnder der Polizei. (r)
Sohn rettet Familie aus brennender Wohnung
Heldenhafter Einsatz
Sohn rettet Mutter und Schwester aus Flammen
Münchner Nord-Rundschau, 17.03.2004
Kampf dem Herztod
Feuerwehr Harthof erhält automatischen Defibrillator
Münchner Nord-Rundschau, Dez. 2003
Die Post brennt!
Dachbrand am Frühlingsanger
Münchner Nord-Rundschau, Sep. 2003
4000 Liter Benzin in Milbertshofen ausgelaufen
11.08.03, 7:52 Uhr in der Detmoldstraße
Zimmerbrand
14.06.03, 4:37 Uhr im Humaweg
Die Brandfahndung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Waldbrand
15.04.03, Schleißheimer Wald
Kellerbrand
21.7.02, 15.24 Uhr im Rose-Pichler-Weg
Unsere Abteilung war mit 2 Fahrzeugen vor Ort und hatte 6 Mann mit PA im Einsatz.
Gartenhaus in Vollbrand
20.07.2002, 1.31 Uhr in der Waldrebenstraße
Unsere Abteilung war mit einem Fahrzeug vor Ort und hatte 4 PA und ein C-Rohr im Einsatz.
Brand in einer Garage in der Ittlingerstraße
21.02.2002, ca 17.00 Uhr
Die Abteilung Harthof war mit dem LF 16 vor Ort und hatte ein C-Rohr und 2 Mann mit PA im Einsatz.
Explosion setzt Dachstuhl in Brand
30.11.2001, 2.44 Uhr im Lieberweg
Die Abteilung Harthof hatte zwei Trupps mit PA, 2 C- und 1 B-Rohr und den Wasserwerfer im Einsatz.
Die Abteilung Harthof hatte einen Trupp mit PA, 1C-Rohr und eine Kettensäge im Einsatz.
Brennendes Lagermaterial
30.10.2001
Umgestürzter Baukran
21.09.2001
Verkehrsunfall
01.09.2001, Ingolstädterstraße
Die Abteilung Harthof war mit drei Fahrzeugen vor Ort.
Ausgedehnter Dachstuhlbrand
30. Mai 2001 23.14 Uhr, Schleißheimerstraße
Brand in einer Lagerhalle
28.10.00
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